DIE
WEIßE
DAME

Die weiße Dame

Komische Oper in drei Akten von Eugene Scribe

Musik: Francois Adrien Boieldieu
Arrangement: Aris Blettenberg
Regie & Fassung: Dominik Wilgenbus
Musikalische Leitung: Aris Blettenberg

Solist*innen und Orchester der Kammeroper München

PREMIERE 22. AUGUST 2024

im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg, München

 

Eine Produktion von „Projekt Kammeroper in München e.V.“

Die nächsten Termine

Mittwoch, 28. Februar 2024 | 19:30 Uhr
„Die Entführung aus dem Serail“
Gastspiel Cuvillies-Theater
Cuvilliés-Theater, München

Gastspiel der Kammeroper München im Cuvilliestheater, 5 Vorstellungen von 28.02.2024 bis 03.03.2024, Veranstalter MünchenMusik

Donnerstag, 13. Juni 2024 | 19:30 Uhr
„Die Entführung aus dem Serail“
Gastspiel Pullach
Bürgerhaus Pullach

INHALT

Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.

Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.

Zur KOM–Fassung

 

Nach vielen bekannten und unbekannten Opern Rossinis wendet sich die KOM nun einem Juwel des Zeitgenossen Boieldieu zu, dessen Humor von Eleganz und Charme geprägt ist.
Die „Weiße Dame“, die augenzwinkernd mit der Schauerromantik nach Motiven Sir Walter Scotts spielt, hatte einst ihren festen Platz in den Spielplänen auch deutschsprachiger Operntheater. Dass sie in Vergessenheit geriet, liegt nicht zuletzt an den vokalen Anforderungen ihrer beiden Hauptpartien.

Die Kammeroper jedoch kann das nicht schrecken, sich erneut auf unnachahmliche und weit über München hinaus geschätzte Weise als Schatzgräber zu betätigen. Und an welch passenderem Ort konnte sie den musikalischen und komödiantischen Reichtum dieses wahrlich geistreichen Werks in vollem Glanz erstrahlen lassen als in ‚ihrem‘ Schloss Nymphenburg?

 

Robert Braunmüller

PRODUKTION

MUSIKALISCHE LEITUNG Henri Bonamy /
Jesús Ortega Martínez
REGIE Maximilian Berling
DRAMATURGIE Rebecca Mayr
BÜHNE Céleste Langrée
KOSTÜME Monika Staykova
MASKE Katherina Ivkina
LICHT Wolfgang Förster

TRAILER

SÄNGER*INNEN

BASSA SELIM Thomas Birnstiel
KONSTANZE Florentine Schumacher /
Anna Krikheli
BLONDE Seoho Park /
Mechtild Söffler
BELMONTE Lars Tappert /
Cheng Li
PEDRILLO Leopold Bier /
Jonas Häusler
OSMIN Nicolas Ries /
Manuel Winckhler

MUSIKER*INNEN

FLÖTE Christiane Steffens
OBOE Tamar Inbar
KLARINETTE Christophe Gördes
FAGOTT Ruth Gimpel
HORN Johannes Bernhard /
Stefano Brusini
VIOLINEN Louis Vandory
Fabian Jüngling
VIOLA Franziska Schrodi
VIOLONCELLO Thomas Wollenweber
KONTRABASS Gabriela Couret González /
Johann Wagenbauer
GITARRE / MANDOLINE Pedro Rogerio Aguiar
SCHLAGWERK Ludwig Himpsl

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