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Mozart zwischen Salzburg und Wien
Ein Abend mit Schauspiel, Gesang und Mozarts Musik


Mit dem legendären Fußtritt des Grafen Arco endete nicht nur Mozarts Arbeitsverhältnis mit Erzbischof Hieronymus, seinem Salzburger Dienstherren, sondern auch seine eingeengte Position im Räderwerk des ständischen Ancien Régime.
Im Alter von 25 Jahren löste er sich endgültig von Salzburg und damit auch vom Vater,und ging nach Wien, um dort als freischaffender Künstler zu existieren. Frei von allen Verpflichtungen innerhalb des höfischen Dienstes lebte der frisch verliebte Mozart in Wien anfangs beglückt, heiter und voll einer Zuversicht, die sich freilich bald als optimistisch erweisen sollte.





Florian Weber in der Rolle des jungen Mozart vermittelt szenisch in authentisch rekonstruierten Monologen und fiktiven Gesprächen Einblicke in diese entscheidende Phase aus dem Leben des Komponisten. Mozart schrieb in der Zeit dieser für ihn persönlich sehr prägenden Umbruchsphase zahlreiche Werke. In Gegenwart seiner Konstanze arbeitete er so beschwingt wie lange nicht.

Gesangssolisten und das Orchester der Kammeroper München spielen dazu Bearbeitungen aus Opern, Instrumental-, Orchester- und Kammermusikwerken, die Mozart in dieser künstlerisch überaus fruchtbaren Phase
geschaffen hat.

 


Mozart zwischen Salzburg und Wien

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Konzeption und Arrangement

Regie

Texte

Alexander Krampe


Dominik Wilgenbus

Krampe Wilgenbus Weber


 


Premiere 30. März 2006
im Parktheater Göggingen



Eine Produktion von „Projekt
Kammeroper München e.V."

 

Die Schauspieler:

Mozart


Tenor


alle anderen Rollen
Die Musiker

Flöte

Oboe


Klarinette

Horn

Fagott

Violine


Viola

Violoncello

Kontrabass

Christiane Steffens

Andrea Kempf
Isabell Evers

Christophe Gördes

Carlos Duque

Ruth Gimpel

Katrin Wollenweber
Angelika Fichter

Andreas Höricht

Thomas Wollenweber

Ronald Schweppe


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